Wenn der Winter vor der Tür steht und das tut er manchmal unverhofft, dann geht es auf zum Reifenwechsel. Womöglich sagt einem der Kfz-Mechaniker dann, dass man die Winterreifen besser austauschen sollte, weil das Profil schon zu abgefahren ist. Ein anderer Punkt, welcher einem zum Kauf neuer Winterreifen bewegen sollte, ist das Alter.

Dieses erkennt man an der DOT-Nummer auf dem jeweiligen Reifen. Die ersten zwei Ziffern beschreiben den Monat und die letzten beiden das Jahr der Produktion. Der ADAC rät dazu, dass ein Reifen, selbst wenn das Profil noch ausreichend vorhanden ist, man Winterreifen maximal 6 Jahre alt nutzen sollte. Tests haben ergeben, dass sich mit der Zeit die Gummimischung zersetzt. Darunter leiden auch die Fahreigenschaften und schlussendlich die Sicherheit. Im ADAC Test wurden
neue Winterreifen gegen gebrauchte Modelle mit nahezu gleichem Profil verglichen. Die Folge bei den „gealterten“ Modellen, ein verlängerter Bremsweg, schlechtere Straßenlage und weniger Haftung in den Kurven.

Natürlich ist der Kauf neuer Winterreifen immer eine Frage des Geldes, weshalb viele Autofahrer auf gebrauchte Räder zurückgreifen. Doch selbst wenn diese ein Alter von 6 Jahren noch nicht überschritten haben, bedeutet es schon eine Einbuße in der Fahrsicherheit. Zudem werden sie nach wenigen Jahren aufgebraucht sein. Dann doch lieber einmal richtig investieren und womöglich überdauern die Reifen sogar noch die Fahrzeit vom Wagen. In diesem Falle könnten sie dann als gebraucht weiter verkauft werden.

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