Der Winter beansprucht Reifen besonders hart. Feuchtigkeit und Kälte nagen am Gummi, bis es langsam zerfällt. Dadurch wird die Fahrsicherheit gefährdet. Selbst wenn ein Winterreifen noch über genügend Profil verfügt, kann der Zersetzungsprozess schon die Eigenschaften beim Fahren verschlechtert haben. Der ADAC rät dazu, Winterreifen nach spätestens sechs Jahren auszutauschen.

Ein anderer Fakt ist, dass Winterreifen sehr oft beschädigt werden. Damit ist nicht nur das Gummi gemeint, sondern auch die Felge. Winterkompletträder haben in ihrer Jahreszeit mit Eisblöcken und zunächst nicht einsehbaren Gegenständen wie Bordsteinen zu tun. Oft verstecken sich unter der Schneedecke auch Hindernisse. Diese werden es bemerkt, wenn es zu spät ist. Winterkompletträder müssen also wegen ihres Alters, mangelnder Profiltiefe oder erheblichen Beschädigungen ausgetauscht werden.

Doch ein kompletter Satz von Winterreifen ist nicht gerade günstig. Oft wird zu Allwetterreifen mit M+S Zeichen und dr Schneeflocke ausgewichen. Diese halten zwar den Anforderungen des Gesetzgebers stand, sind in Augen des ADACs aber immer nur ein Kompromiss. Je nachdem in welcher Klimazone man fährt, sind diese bei Weitem nicht so sicher, wie Winterkompletträder. Auch in den gemäßigten Zonen wie Deutschland werden die Winter zudem immer extremer. Wenn es um die Fahrsicherheit geht, sollte an der Qualität nicht gespart werden. Gebrauchte Reifen kommen deshalb schon gar nicht in Frage.

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